Bonner Industriebetriebe

(Zusammenfassung von Schülerkurzreferaten)--Liste der Unternehmen

Die Entwicklung der Bonner Industrie

1795/98 marschierten die französischen Revolutionstruppen in Bonn ein. Durch dieses Ereignis ergab sich ein Funktionswechsel von der Haupt- und Residenzstadt des Kölner Kurstaates zum bloßen Sitz einer Unterpräfektur. Bonn verlor 20% seiner Einwohner, vor allem reiche Leute, der Grund hier für war, dass Bonn seine Beziehungen durch die neue Staats- und Wirtschaftsgrenzen verlor.

Der erste Anlauf: Industrielle Scheinblüte im Schutze der Kontinentalsperre

Nach der Jahrhundertwende 1800 zogen viele Industriebetriebe nach Bonn, weil es viele Kloster- und Kirchengebäude gab, die billig und gut geeignet waren. So gab es in Bonn bei 10.000 Einwohnern über 1.200 Fabrikarbeiter, die fast alle in der Textilverarbeitung waren. Zum Beispiel die Baumwollspinnerei Frowein, Berg & Co. Beschäftigte insgesamt 530 Arbeiter. Die anderen Gewerbe hingegen nahmen nur bescheiden aus: Vitriol-, Salpetersäure- und Alaunherstellung, Rübenzuckergewinnung Brennerei, Gerberei, Seifen- und Kerzenproduktion, Spinnerei und die bedeutende Notenstecherei Simrock. Aber ab 1814 begann eine Wende in Bonn. Es wurden neu Zölle und Einfuhrverbote nach Frankreich eingeführt, deswegen wurde die Konkurrenz aus England immer stärke. 1819 blieben nur noch wenige Betriebe übrig, die grade noch ein Viertel der 1810 Arbeiter beschäftigten. Während in anderen Gegenden die Industrie einen großen Erfolg verzeichnete, war in Bonn alles umgekehrt. Die Neueröffnung der Steingutfabrik F.A. Mehlem am Rhein in 1838/39, konnte den Verlust der Schließung der Baumwollspinnerei Weerth im Jahre 1852 nicht ausgleichen. Die meisten Betriebe zogen in die Umgebung von Bonn um wie Alaunwerke in Friesdorf und die Poppelsdorfer Keramikindustrie. Auch die Neugründungen zogen später aus Bonn weg: Zementfabrik Ramersdorf (1856) und die Jutespinnerei in Beuel (1867/68) und Kessenich (1869).

Die Kaiserzeit: Durchbruch zur Gewerbestadt

In 1871 war der Anteil der Fabrikindusrie in Bonn gering. Auch die Gründerbooms (Wagenfabrik Miesen, Druckerei Hauptmann, Dampfsägewerk Dahm, Apparatebau Gerhardt) änderten daran nichts, so blieb der Anteil der Industriearbeiter bei 1100 Industriearbeitern bei 3% in 1875. Von:den Zeitgenossen damals blieb es unbemerkt, dass der schnelle wachsende gewerblich- industrielle Sektor sich neben den Stadt prägenden Wirtschaftsfaktoren Universität, Gamison und Rentnerbevölkerung etablierte zwischen Reichsgründung und Weltkrieg.

Das Wachstum der Fabrikindustrie von 1871 ‑ 1914, war nicht gleich mäßig aufgestiegen, wegen Faktoren wie der Gründungskriese, die aber nur schwach in Bonn bemerkbar wurde. Das Wachstum der Fabrikarbeiter erhöhte sich gering bis 1870, nur der starke Anstieg des Wachstums in 1880, ist auf die großen Betrieb zurückzuführen

Einzelbeispiele

2. Verpoorten

Dieses Unternehmen wurde 1876 in der Nähe von Antwerpen gegründet (daher auch der dieser nicht sehr rheinisch klingende Name). Die 2. Generation die das Unternehmen führte zog damit nach Duisburg um und nach dem 1. Weltkrieg nach Berlin, wo immer noch eine große Produktion ist. Das Rezept des berühmten Eierlikörs, dessen Bekanntheitsgrad bei über 90% liegen soll und das meistgekaufte der Welt ist, ist über all die Jahre erhalten geblieben. Besonders stolz ist die Firma darauf, dass für die Produktion des Likörs lediglich Eier der Güteklasse A verwendet werden, die nur im eigenen Haus aufgeschlagen werden. Außerdem stellt sie besonders heraus, dass in dem Eierlikör keine Farbstoffe oder Verdickungsmittel enthalten sind. Der Standort, den die Firma in Bonn hat, ist am Potsdamer Platz. Außerdem werden neben Eierlikör auch noch Süßwaren produziert.

3. HARIBO

Diese bekannte Bonner Süßwarenfirma befindet sich heutzutage in Kessenich. Angefangen hat alles mit Hans Riegel, der 1920 mit seiner Frau Gertrud sein Unternehmen gründete. Zuvor hatte er schon bei verschiedenen Bonbonfabriken in Bad Godesberg, Neuss und Osnabrück gearbeitet und erste Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht. Nach dem ersten Weltkrieg gründete er dann mit einem Partner in Bonn eine Bonbonfabrik, doch machte sich dann nach zwei Jahren selbstständig und gründete die Firma Haribo. Dieser Name leitet sich übrigens von HAns Rlegel BOnn ab. Anfangs besaß er noch eine recht spärliche Ausrüstung bestehend aus Herd, Kessel und einer Walze. Es wurden Bonbons gekocht, bis Herr Riegel schließlich auf die Idee der "Tanzbären" (der heutige Name ist "Goldbären"), die in einer Form gegossen wurden und abends von Gertrud Riegel ausgeliefert wurden. Diese Idee erwies sich als ausgezeichnet. Das Unternehmen wuchs und bald zog es in eine Fabrikhalle nach Kessenich und erweiterte 1925 die Produktpalette um Lakritz. Das Unternehmen vergrößerte sich weiter, 1930 (in diesem Jahr entstand der Slogan "Haribo macht Kinder froh") hatte es bereits 160 Mitarbeiter und vor dem zweiten Weltkrieg sogar 450 Mitarbeiter, die täglich bis zu zehn Tonnen Leckereien produzierten. Heutzutage kann man die Firma als Weltunternehmen bezeichnen. Zu den Produkten gehören Süßwaren, Kaubonbons, Lakritze und natürlich Gummibären.

4. Bonner Textilindustrie

Nach dem Zusammenbruch der Bonner Baumwollverarbeitung, konnte nur die Spinnerei Weerth&Peill bestehen bleiben. Einer der ersten Baumwollspinnereien in Deutschland, setzte zu dieser Zeit noch moderne Maschinen ein und 1837 besaß das Unternehmen etwa ein Drittel der Spindeleien im Regierungsbezirk Köln. Unter der Schließung des technisch veralteten Unternehmens, litt die komplette Bonner Industrie und begann nach 20 Jahren mit der Verarbeitung der Jutefaser. Zahlreiche neue Fabriken im Bonner Raum wurden errichtet. Dieser Neuanfang stellte sich zunächst als erfolgreich heraus. Schließlich erwies sich jedoch eine Fortsetzung dieser Produktion als sinnlos, da die Konkurrenz aus dem Ausland zu stark wurde. Ein Beispiel dafür war der Hamburger Jutekonzern, der 1960 schließen musste. Eines der ältesten und bis jetzt noch existierendes Unternehmen ist die Bonner Fahnenfabrik. Einen stärkeren Einfluss auf die Bonner Industrie haben heutzutage die Verkäufe von Autoteilen und Stoffkreationen für Markisen etc..

Heutzutage noch existierende und im Text angesprochene Fabriken in der Textilindustrie:

1) Bonner Fahnenfabrik GmbH 53117 Bonn Römer‑303‑305

Produkte: Fahnen & Großtextildruck

2) Stahl 53639 Bonn Bad Godesberg

Sonnenschutz (Markisen etc,)

 

5. Mode, made in Bonn':

1937 wurde in Bad Godesberg eine Firma namens "Etges" gegründet, die sich hauptsächlich mit Berufskleidung beschäftigte. Nach der Währungsreform begann die Firma mit 180 Angestellten die Produktion von Seidenmänteln. Da sie damit einen großen Erfolg erzielen konnten, versuchten sie immer wieder ihre Modelle sowie ihr Geschäft zu verbessern. Die großen Modehäuser fanden Gefallen an diesen Modellen und nahmen sie in ihr Sortiment auf. Seitdem fanden viele Modeschauen statt, das Geschäft wurde vergrößert und verlegt und die Kollektion erweitert. Erneut wurde 1959 der Standort gewechselt und ein großzügiges Firmengebäude errichtet. Nach dem Tod des Firmen‑Gründers Helmut Etges im Jahre 1968 übernahm sein Sohn die Firma, leitet sie noch bis heute und vertreibt nur noch exklusive Modelle mit exklusiven Stoffen.

Heutzutage noch existierende und im Text angesprochene Fabriken in der Textilindustrie:

1) Etges GmbH 53179 Bonn Bad Godesberg 4 Produkte: Modekleidung

 

6. BEDIA Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Bonn Ernst‑Robert‑Curtius Str.7, Bonn/Buschdorf

Firmen‑Geschichte

1956 gründete Martin Brunner in Essen die BEDIA Maschinenfabrik, bereits 1959 wird das Unternehmen nach Bonn verlegt. Man beschäftigte sich ursprünglich mit der Instandsetzung von Diesel‑Einspritzpumpen aller Art bei Bergwerken. 1966 übernimmt das Unternehmen als Vertretung der KHD die Ersatzteilversorgung und Reparatur von KHD‑Grubenlokomotiven. Als KHD den Produktionszweig Grubenlokomotiven aufgibt, übernimmt BEDIA 1970 den Bau solcher Lokomotiven in Lizenz. 1971 wird die erste von den BEDIA ‑Ingenieuren selbst konstruierte Diesel‑Grubenlokomotiven gebaut, 1974 umfasst das Fertigungsprogramm bereits fünf verschiedene Bauarten. Das Angebot wird in den folgenden Jahren ständige erweitert. Dabei werden auch Spezialanfertigungen, wie z.B. zwei Zahnradlokomotiven, entwickelt. Seit 1992 fertigte BEDIA Akkulokomotiven in Lizenz des schweizerischen Konzerns SIG. Das Werk hatte keinen Gleisanschluss, "Probefahrten" der Lokomotiven fanden auf einem Rollprüfstand im Werk statt.

Anfang 1998 ging das Unternehmen in Konkurs. Der Diesellokbau wurde an die Bräutigam Ruhrthaler Transporttechnik GmbH abgegeben, während in Bonn noch weiterhin Akku­Lokomotiven in SIG‑Lizenz gewartet werden.

Produktionszahlen

BEDIA war nach eigenen Angaben der Marktführer aufdem bundesdeutschen Grubenlokomotiven‑Markt. Aus den Lieferunterlagen geht allerdings auch hervor, dass etliche Lokomotiven durch Umbau entstanden, die ebenfalls eine Fabriknummer erhielten. Die Fabriknummernzählung beginnt bei der Nummer 108. Neben Dieselgrubenlokomotiven werden ab 1994 auch Akku‑Grubenlokomotiven in SIG‑Lizenz gebaut und in der BEDIA ‑Lieferliste vermerkt. Die letzte Lieferung erfolgte im Januar 1998 unter der Fabriknummer 359.

 

7. Krupp Kautex Maschinenbau GmbH

SIG Plastics International ist aus der ehemaligen Krupptechnik hervorgegangen. SIG Plastics beschäftigt weltweit ca. 1700 Mitarbeiter und generiert einen Umsatz von 500 Mio. DM/Jahr. Es gibt sechs Tochterunternehmen. Seit dem 1. 10. 1999 gehört SIC Plastics zur Schweizerischen Industriegesellschaft SIG. Dieses Unternehmen beschäftigt 7000 Arbeiter und erzielte im Jahr 1999 einen Umsatz von ca. 2 Milliarden Schweitzer Franken. Das heutige Unternehmen, welches den Sitz in Troisdorf hat, produziert Einstufenspritzstreckblasform­maschinen.

Christian Miesen

Die heute immer noch existierende Firma Christian Miesen wurde am 1. Juni 1870 gegründet. Die Firma stellt, so wie vor 130 Jahren, Karosserien her. Sie produzieren 800‑900 Fahrzeuge pro Jahr und haben ca. 300 Mitarbeiter. Die Firma Christian Miesen produzierte früher einmal die erste, mit Pferden bespannte Krankenkutsche und heute z.B. die Krankenwagen, Bestattungswagen, sowie die Postautos und Behindertentransportwagen für die Stadt Bonn.

 

8. Rheinische Tapetenfabrik Tilger & Co.

Gegründet: 1893 Gründer: Herr Schleu Ab 1895 war der wohlhabende Bonner Bürger (Emil Tilger) Teilhaber Standort‑. Bonn Beuel, Auguststraße Produkte‑. Tapeten Nach gewissen Höhen und Tiefen meldete die Firma 1979 Konkurs an. Das Gelände wurde verkauft und die Produktion wurde

 

9. DEGUSSA AG

Die Degussa AG wurde 1873 in Frankfurt am Maln als Aktiengeselschaft Deutsche Gold und Silberscheideanstalt gegründet.Zu den ersten Produkten zählte unter anderem das Frankfurter Glanzgold,welches zur Dekorationy'verwendet wurde,und weltweit ein großer Erfolg war.Nach dem 1.Weltkrieg konnte die Degussa AG,durch die Fusion mit der Holzverkohllungs­Industrie AG,und mit dem Erwerb einer Rußfabrik,auch im Bereich der organischen Chemie und der Füllstoffe Fuß fassen.Die internationale Stellung von Degussa wurde nach dem 2.Weltkrieg vor allem durch neue Produktionstätten,die Einrichtung eines modernen Forschungszentrums und weiterer Beteiligungen im In‑ und Ausland weiter ausgebaut.

Produktionsstätte in Bonn

Eine Produktionsstätte der Degussa AG ‑ das Werk Marquart ‑ befindet sich heute noch in Bonn‑Beuel.Diese Produktionsstätte existiert heute unter dem Namen: Degussa Hüls AG Betrieb Marquart,und befindet sich im Siegburger Weg‑7.Das Werk wurde 1846 von dem Apotheker Dr.Ludwig Clamor Marquart in Bonn,im Thalweg als chemische Fabrik zur Herstellung von Reagenzien und Feinchernikalien für die Pharrnazie gegründet.Die Hauptprodukte des Werkes,die hergestellt wurden, waren vor allem Lithiumsalze,übermangansaures Kali und Chloroform,welches 1847 zum ersten Mal industriell gefertigt wurde. Nach einiger Zeit erlangte das Unternehmen von Marquart Weltgeltung und zog 1892 nach Beuel dem heutigen Standort um. 1918 wurde die offene Handelsgesellschaft von einer Kölner Firma gekauft, und 1920 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1936 wurde die Firma Marquart AG,zu deren Produkten nun auch Erzeugnisse für die Glas bzw. keramische Industrie zählten,von Degussa übemommen,und schließlich 1961 in eine GmbH umgewandelt. Das Werk Marquart wurde 1978 in Degussa eingegliedert,und gehörte ab dann zum Geschäftbereich Anorganische Chemieprodukte der Degussa

 

10. Magnetfabrik Bonn

Seitdem die Magnetfabrik Bonn im November 1932 von Gerhard Grönefeld gegründet worden war, entwickelte sie sich stetig weiter. Mit der Herstellung von Dauermagneten stand das Unternehmen von Anfang an im Wettbewerb. Durch die Entwicklungen der Elektroindustrie als größter Abnehmer begünstigt, gewann das junge Unternehmen schnell steigenden Marktanteil. Im zweiten Weltkrieg jedoch musste das Unternehmen wie viele andere in dieser Zeit einige Rückschläge hinnehmen. Grönefeld musste Aufgrund des Materialmangels die Produktion kurzfristig auf Haushaltsgeräte umstellen und fast von vorne beginnen. 1947 jedoch wurde die Produktion wieder auf Dauermagneten umgestellt. Die Magnetfabrik machte seitdem einige bahnbrechende Entdeckungen auf diesem Gebiet. Die Magnetfabrik stellte sogar einen Magneten her, der von der NASA mit der Sonde PIONEER auf die Venus geschickt wurde.

Heute ist die Magnetfabrik in der 3. Generation und immer noch ein Familienunternehmen. Sie beschäftigt 200 Mitarbeiter, darunter 3 Physiker. Die heutige Tätigkeit beschränkt sich auf Entwicklung, Produktion und Verkauf von Dauermagneten sowie Berechnungen, Auslegungen und Untersuchungen. Die Magnetfabrik Bonn ist das einezige selbstständige Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland, das alle gebräuchlichen Dauermagnetwerkstoffe im eigenen Werk selbst fertigen kann. Durch ein Erfolgsrezept bestehend aus Qualitätsbewusstheit und Flexibilität hat sich dieses mittelständische Unternehmen innerhalb der EU eine feste Marktposition gesichert. Durch Vertreter unter anderem in Österreich, Italien, Brasilien und Brandenburg verkauft die Magnetfabrik ihre Produkte ins Ausland. Die Hauptabnehmer sind die Automobilindustrie, Elektroindustrie und die Antriebstechnik. Seit ihrer Gründung steht die Firma in der Dorotheenstraße, neben Verpoorten in Bonn.

11. Agrob Wessel Servais AG (AWS)

zuletzt umbenannt in Agrob Buchtal Ort: Alfter-Witterschlick, Servaisstraße Branche: Fliesen

Entstehung: ‑ AWS: Agrob AG (aus Ismaning bei München) Wessel‑Werk (Bonn, seit 1755) Witterschlick Servais (Tonwerk, seit 1889) ‑ 500 Mitarbeiter ‑ 4,5 Mio. Wandfliesen pro Jahr ‑ Kooperation mit Meißener Manufaktur ‑ Jahresumsatz von 85 Mio. DM

Marktprodukte: Fliesen AWS AGROB WESSEL SERVAIS

"Made in Bonn - gestern und heute": ausstellende lndustrieunternehmen (Zweitausendjahrfeier der Stadt Bonn)

  Liste der Unternehmen

Agrob Wessel Servais AG

August Wilhelm Andernach KG

Bedia Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

Beueler Eisengießerei u. Maschinenfabrik F. Rübenach GmbH & Co. KG

Blanke Armaturen GmbH & Co. KG

BOGE AG

Bonner Universitäts-Buchdruckerei Gebr. Scheur GmbH & Co. KG

Peter Bürfent GmbH & Co.

Degussa AG Werk Marquart

DEUTSCHE ATOCHEM WERKE GMBH

Deutsche Vialit GmbH

Duwe GmbH & Co. KG

Dyckerhoff AG

ELEKLUFT Elektronik- und Luftfahrtgeräte GmbH

Erka Rheinische Kunststoff GmbH

Helmut Etges Modelle GmbH

Heinrich Frings GmbH & Co. KG

GELMA Industrieelektronic GmbH

C. Gerhardt Fabrik & Lager chem. Apparate GmbH & Co. KG

HARIBO GmbH & Co. KG

Ferdinand Hoffstätter GmbH

IDAC Automobillacke GmbH &Co. KG

Ideal Standard GmbH

Kautex Werke Reinold Hagen Aktiengesellschaft

Kessler & Comp. GmbH & Co. KG

Joh. Klais Orgelbau GmbH & Co. KG

Klöckner-Moeller Elektrizitäts GmbH

Köllen Druck+ Verlag GmbH

Krupp Kautex Maschinenbau GmbH

Kurfürsten-Bräu AG

Küppers Metallwerk GmbH

Magnetfabrik Bonn GmbH

Manometer-Fabrik

Max Preiss GmbH & Co. KG

Christian Miesen Fahrzeug- u. Karosseriewerk GmbH

NOVO‑Organisationsmittel GmbH

Rudolf Pützer GmbH

Regis GmbH

Rheinische Werkzeug- und Metallwarenfabrik Held GmbH & Co.

Rewebo KG

Ringsdorff-Werke GmbH

Helmut Schlegel GmbH & Co. KG

Bernd Schwegmann GmbH & Co. KG

Stahl System Technik GmbH

Wilhelm Stolle GmbH & Co. KG

TEMPO Agfa Color Umkehrdienst GmbH & Co. Studioservice KG

Vaseline Fabrik Rhenania E. Wasserfuhr GmbH

Verpoorten GmbH & Co. KG

Vereinigte Aluminium Werke AG

Weck Glaswerk GmbH

Westhydraulik Becker Maschinenfabrik und Apparatebau GmbH &Co. KG

 

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