FFF – “Fördern, Fordern, Forschen“

  Beschreibung und Tipps für interessierte Schüler von Rebecca Reiffenhäuser (Abitur 2002)

Grundsätzlich:

Es handelt sich bei FFF um ein Projekt der Uni Bonn ( “Rheinische Friedrich – Wilhelms – Universität“ ), das Schülern der gymnasialen Oberstufe ermöglichen soll, bereits während der Schulzeit zu studieren bzw. weitergehende Kenntnisse in den angebotenen Fachbereichen zu erhalten, als in der Schule vermittelt werden.

Das bedeutet: Parallel zur Schule werden auch Lehrveranstaltungen an der Uni besucht.

Das Projekt ist nicht das erste dieser Art; übernommen wurde es nach guten Erfolgen an der Uni Köln, auch die Uni Hagen soll etwas derartiges bereits seit Jahren anbieten. In Bonn existiert FFF erst seit dem Wintersemester 2001.

Weitere Informationen erhält man auf der Website www.fff.uni-bonn.de, die sowohl Teilnahmebedingungen und Anmeldeformulare als auch Informationen für Teilnehmer bietet.

  Das Projekt betrifft lediglich naturwissenschaftliche Fächer; angeboten werden:

            - Mathematik

            - Physik

            - Chemie

            - Informatik.

Im Fall von Biologie war eine Aufnahme in das Projekt wegen Arbeitsüberlastung der Professoren nicht möglich (hohe Studentenanzahl), in Informatik dagegen war die Arbeitsüberlastung der Professoren bereits so hoch, dass „die paar mehr Studenten auch nichts mehr ausmachen“.

Zum Ablauf:

Wie schon gesagt, besteht der Sinn des Projekts darin, interessierten Schülern bereits frühzeitig einen Einblick in die angegebenen Studiengänge zu geben.

Die oben beschriebene Situation an der Uni bedeutet für das Projekt: Mit irgendwelchen wie auch immer gearteten extra – Lehrveranstaltungen für FFF-ler ist in keinem der Fächer zu rechnen. Es werden die regulären Veranstaltungen des ersten Semesters besucht.

Das heißt natürlich auch, dass man mit den normalen Studenten zusammen in demselben Hörsaal sitzt und auch dasselbe zu hören bekommt wie sie. Der Unterschied zur Schule ist:

Erstens: Niemand kontrolliert, ob die Vorlesungen besucht werden oder nicht.

Zweitens: Wenn doch, kümmert sich trotzdem niemand darum, wenn du nicht da bist.

Drittens: Es gibt keine Hausaufgaben, höchstens wöchentliche “Übungsblätter“, die zum Erwerb eines Scheins benötigt werden. Auch hier: Wenn du sie nicht abgibst, erinnert dich niemand daran.

Also: Die Arbeit oder das Lernen an der Uni wird größtenteils weder kontrolliert noch bewertet. Es ist bei weitem mehr Selbstständigkeit gefragt als an der Schule.

 

Was unter “Veranstaltungen“ auf der Website steht, ist vermutlich immer noch höchst unzureichend als Erklärung. Klar ist aber, dass für jedes Fach mehr angesetzt ist als eine Vorlesung pro Woche. Sollte es zu viel sein, stellt das kein großes Problem dar: Verpflichtungen zum Besuch einer oder sogar mehrerer Veranstaltungen gibt es keine, das heißt: Du darfst machen, was immer du schaffst, bist aber zu nichts verpflichtet. Was vielleicht ebenso bisher nicht klar geworden sein könnte: Es muss nicht unbedingt ein Schein erworben werden und es muss auch nicht an allen Klausuren teilgenommen werden. Man kann das Projekt in diesem Sinne also auch als reinen Schnupperkurs benutzen. Fraglich ist bloß, ob es sich in diesem Fall lohnt, teilzunehmen: Man muss dann bei einem späteren Studium dieselbe Veranstaltung noch einmal belegen.

 

Wozu?

 

Es ist klar, dass die Teilnahme an diesem Projekt nicht die gemütlichste Form von Lebensgestaltung ist. Es kann wirklich Angenehmeres geben, als stundenlang zu lernen und mit Arbeit zugeschüttet zu werden.

Trotzdem hat das Ganze durchaus gute Seiten:

Spaß:                        Man möchte es kaum glauben, aber es kann tatsächlich auch Spaß machen, endlich einmal genau das zu lernen, was man später beruflich machen möchte und wofür man sich wirklich interessiert.

Davon abgesehen ist die relative Freiheit, die man an der Uni genießt, auch nicht zu verachten.

Uni:                Selbstverständlich fallen Scheine, die man im Rahmen des FFF-Projekts gemacht hat, nachher beim Studium weg und man spart damit unter Umständen ganze Semester. Davon abgesehen sind die Aufnahmechancen an gewissen Hochschulen mit einer nachgewiesenen Teilnahme an einem derartigen Projekt angeblich weitaus höher als ohne.

Schule:             Es gehen Gerüchte um, dass tatsächlich auch mal ein paar unliebsame Schulstunden wegfallen können...

Das steht zwar in keinem Verhältnis zu der Arbeit beim Nachholen, aber immerhin...

Ein weiterer Punkt: Es ist manchmal auch zur Bewältigung des Schulstoffs ganz praktisch, schon den aus der Uni zu kennen. Tatsächlich gibt es da nämlich einiges an Überschneidungen.

Beruf:                        Auch bei einigen Personalverantwortlichen soll der Erwerb eines solchen Scheins gern gesehen sein – Stichwort „persönliches Engagement“.

Auf jeden Fall macht es sich gut, das Studium eben sehr schnell abgeschlossen zu haben.

Und überhaupt: Wer sich in Bezug auf sein Studienfach noch gar nicht sicher ist, kann das Projekt wunderbar zur Berufsorientierung nutzen. Wer kann schon sonst ein oder zwei Semester „probestudieren“, ohne dass ein verlorenes Jahr im Lebenslauf auftaucht?

 

 

Offizielle Regelungen

 

Das Ganze läuft unter dem Titel “Schulveranstaltung“. Das heißt, dass man offiziell weiterhin ausschließlich als Schüler gilt. Die Schule hat nicht nur Priorität, sondern man erhält auch keinen Studentenausweis. Zuschüsse zu Fahrtkosten sind, wenn notwendig, auch möglich (s. Website).

Den Status als Schüler sieht einem aber niemand in der Vorlesung an – man geht gewissermaßen in der Masse unter.

Zuerst aber muss man sich selbstverständlich für das Projekt anmelden, was diverser Zustimmungen (in Form von Unterschriften) bedarf:

Die Zustimmung der Eltern (für Leute unter 18, versteht sich), die Zustimmung des Lehrers, dessen Fach du studieren möchtest, und nicht zuletzt die Zustimmung des Schuldirektors. Das heißt also auch: Du brauchst die entsprechenden Noten.

Offiziell gilt außerdem: Jeder ist jederzeit berechtigt, deine Teilnahme an dem Projekt zu beenden. Sowohl du, als auch die Schule.

Das hat den angenehmen Effekt, jederzeit aussteigen zu können, wenn es zu anstrengend wird.

Aus irgendwelchen Gründen ist es so, dass sehr viele Professoren dazu neigen, ihre Vorlesungen in den Morgenstunden abzuhalten. Das führt dazu, dass du nicht gerade selten, eigentlich sogar regelmäßig, Unterricht verpassen wirst. Aber auch das ist offiziell geregelt und du bist genauso offiziell entschuldigt.

Die Sache mit der Schulveranstaltung:

Dass du weiterhin als Schüler gelten musst, gilt allein schon deshalb, weil du noch kein Abitur hast und damit eigentlich gar nicht für die Universität zugelassen bist.

Während der Schulzeit erworbene Scheine sind damit noch nicht offiziell und überall gültig, was zur Folge hat, dass die nur in Bonn und Köln garantiert anerkannt werden.

An anderen Universitäten gelten diese Scheine erst einmal nicht, es ist also möglich, dass du bei einem Wechsel an eine andere Uni den Schein wiederholen müsstest.

Trotz dieser Tatsache ist die Anerkennung der Scheine laut Herr Dr. Leschinger wahrscheinlich kein großes Problem, da auch andere Unis die Scheine anerkennen können und es im Zweifel auch tun werden.

Klausuren und andere Unannehmlichkeiten

Das allergrößte Problem von allen:

Stress, Belastung und Zeitmangel. Abhilfe ist höchstens dadurch zu schaffen, dass du irgendetwas sein lässt – eine Vorlesung oder eine Freizeitbeschäftigung.

Es sind alle versäumten Unterrichtsstunden nachzuarbeiten, außerdem alle Klausuren in der Schule mitzuschreiben.

Um genau zu sein: Auch Zusatzarbeiten in Form von Referaten etc. können dir aufgrund des versäumten Unterrichts aufgebrummt werden.

In dieser Hinsicht kannst du also höchstens auf die Kooperation der Lehrer hoffen.

Hilfe beim Lernen für die Uni bekommt man am leichtesten von Mitstudenten oder anderen Teilnehmern, vielleicht empfiehlt sich auch Nachhilfe. Die meisten Lehrer sind aber auch immer bereit, mal etwas zu erklären (vor allem, wo sie doch vorher ihre Zustimmung zu deiner Teilnahme gegeben haben).

Überhaupt habe ich die Erfahrung gemacht, dass im Allgemeinen alle sehr hilfsbereit sind. Auch die meisten Tutoren von Übungsgruppen an der Uni sind per email befragbar und antworten gerne.

Das Lernen ist aber – o Wunder – nicht das einzige mögliche Problem.

Besonders im Bereich der Schule gibt es einige nicht unwichtige weitere Schwierigkeiten. Es gibt aber eigentlich für alles einen Ansprechpartner und im Normalfall auch eine Lösung.

Beispielsweise ist es durchaus möglich, dass eine Klausur in der Uni auf denselben Termin fällt wie eine Klausur in der Schule.

Also: Frühzeitig auf Klausurtermine achten und sie vergleichen! Obwohl die Schule offiziell Priorität hat, sind Jahrgangsstufenleiter und Lehrer sicherlich zu Änderungen bereit. Sollte das nicht möglich sein, kannst du durchaus auch einen Professor oder Übungsleiter ansprechen und darfst die Klausur dann vermutlich nachschreiben.

Aber auch wenn keine direkten Überschneidungen vorliegen, ist eine Anhäufung von zwei LK-Klausuren und womöglich noch einer in der Uni in einer Woche höchstens mit Inkaufnahme von akutem Schlafmangel zu bewältigen, und auch dann nur schlecht. Lehrer und zur Not auch Profs können auch hier vielleicht vorbeugend ihre Klausurtermine auf die jeweils anderen abstimmen.

Ein weiteres Problem sind die Fehlstunden. Es gibt Lehrer, die hierauf extrem allergisch reagieren und womöglich einen kleinen Anstoß von Stufenleiter oder Direktor benötigen. (Fehlstunden jedes Mal mit 6 benoten zum Beispiel führt zu sehr ärgerlichen Notenveränderungen).

Es ist ebenfalls möglich, dass ein Kurs vollständig ins Wasser fällt, d.h., dass du zu den betreffenden Zeiten ständig in der Uni bist.

Und dann ist natürlich auch möglich, dass dieser Kurs ein abiturrelevanter ist. In diesem Fall solltest du wiederum die üblichen Ansprechpartner kontaktieren, für den Notfall hat das FFF-Projekt auch einen offiziellen Berater für schulische Angelegenheiten.

Meiner Erfahrung nach – obwohl ich ja in Bezug auf dieses Projekt eher noch zu den Versuchskaninchen gehöre – sind besonders Fachlehrer des Uni-Faches und Stufenleiter immer verständnisvoll und hilfsbereit, was das Ganze doch bedeutend erleichtert. Im Grunde hat man also bei all diesen Schwierigkeiten immer jemanden zur Unterstützung hinter sich.

   

Zur Erleichterung ...

 

Es empfiehlt sich, sich vor der Teilnahme gut zu überlegen, ob man auch wirklich genug Zeit dafür haben wird.
Außerdem sollte man am besten mit jedem einzelnen Lehrer darüber sprechen, um ihn entsprechend auf eventuelle Ausfälle vorzubereiten.

Gut ist außerdem, sich sowohl für die Schule als auch für die Uni einen “Mitschreiber“ zu besorgen, damit man versäumten Stoff nachholen kann.

Was die Uni angeht, sollte man ohnehin möglichst schnell dafür sorgen, dass man jemanden findet, mit dem man zum Beispiel Übungsaufgaben bearbeiten kann (allein ist es nicht nur mehr Arbeit, sondern teilweise rein fachlich gesehen auch extrem schwierig).

Zu Beginn der Teilnahme, genauer gesagt ein paar Wochen vor Semesterbeginn, sollte man sich wenn möglich dazu entschließen, an den zum jeweiligen Fach angebotenen Vorkursen oder Orientierungseinheiten teilzunehmen.

Dies ist für FFF-ler zwar nicht vorgesehen, aber nützlich. Termine entnimmt man am besten dem Vorlesungsverzeichnis, das man sich ohnehin anschaffen sollte (gibt’s bei Bouvier). Vorkurse sind gut, um schon mal eine gewisse Vorbereitung auf den Vorlesungsstoff zu erreichen, Orientierungseinheiten beinhalten praktischerweise einen Rundgang durch die ganze Uni und ein paar Bekanntschaften, die man dort notwendigerweise macht – Orientierung eben.

Solltest du dich anfangs in der Uni trotzdem etwas schwierig zurechtfinden, ist das kein Grund zum Aufgeben – der Schockeffekt lässt ziemlich schnell nach.

Noch etwas Unverzichtbares: Internet. Solltest du keinen Internetanschluss haben, besorge dir möglichst schnell einen. Es ist leider so, dass extrem viele Informationen ausschließlich per Internet und email zu haben sind. Klausurtermine, Übungszettel, Frageforen... und irgend etwas davon braucht man irgendwann dann doch.

Solltest du keinen Internetzugang haben, empfiehlt sich wiederum Orientierungseinheit oder Vorkurs: Hierbei erhält man oftmals Accounts in den CIP-Pools, also an den Uni - eigenen Rechnern, wo man dann kostenlos ins Internet kommen und womöglich auch Arbeiten erledigen kann. Zur Not, denke ich, geht das aber auch mal in der Schule.

   

c.t. und Schein – Uni für Anfänger

 

Das Wichtigste zuerst:

Ferien:                      Ferien gibt es in der Uni viel und lange, was größtenteils auf die Einteilung in Halbjahre, Semester, zurückzuführen ist, zwischen denen immer Semesterferien zum Schreiben von Hausarbeiten etc. eingeschoben werden (und die gibt es für Erstsemester noch gar nicht). Leider ist keine Deckung mit den Schulferien gegeben, weshalb sich die Ferienzeit der FFF-ler doch sehr in Grenzen hält. Beispielsweise dauern schon mal die Herbstferien wegen Semesterbeginn nur eine Woche, und auch das nur, wenn man an keinerlei Vorkursen oder ähnlichem teilnimmt...

c.t.:                             Ausgeschrieben: Cum tempore, übersetzt: mit Zeit.

Bedeutet: Alles, aber auch wirklich alles, was an der Uni z.B. um 10 Uhr statt findet, fängt erst um 10 Uhr 15 an. Es sei denn, bei der Ankündigung wird etwas von s.t. gesagt: sine tempore / ohne Zeit. Im Klartext: Man kann überall eine Viertelstunde zu spät kommen, ohne auch nur das Geringste zu verpassen. Nur s.t. – Veranstaltungen fangen pünktlich an.

Übungsblätter:       Eine Art Hausaufgabenersatz. Jede Woche muss z.B. in Mathematik  oder Physik eines bearbeitet und abgegeben werden.

So ziemlich die einzige Leistungskontrolle, die die Uni bietet: Man bekommt die Dinger korrigiert zurück und erhält dafür eine der Lösung entsprechende Punktzahl.

Da man in der Regel eine bestimmte Anzahl solcher Punkte braucht, um zu den Abschlussklausuren zugelassen zu werden, empfiehlt es sich, die Blätter auch wirklich regelmäßig abzugeben.

Klausuren:             Es werden teilweise Zwischenklausuren zum Erwerb der Zulassung für die Abschlussklausur geschrieben, und dann natürlich die Abschlussklausur selbst, nach deren Bestehen man den Schein bekommt.

Problem ist manchmal der Platz in den Hörsälen, wenn ein paar hundert Studenten gleichzeitig Klausur schreiben. Außerdem muss man Personalausweis und Studentenausweis (nicht in unserem Fall, ausnahmsweise) offen auf dem Tisch liegen haben – damit das Foto mit dem dahintersitzenden Gesicht verglichen und die Klausurzulassung überprüft werden kann.

Scheine:                   Innerhalb eines Studiengangs ist vorgeschrieben, wie viele Scheine man erwerben muss und von welcher Art selbige sein müssen. Einen Schein bekommt man nach Bestehen der Abschlussklausur und hat damit den Beleg, an der entsprechenden Lehrveranstaltung erfolgreich teilgenommen zu haben. Also ist ein Schein eigentlich der hauptsächliche Sinn der ganzen Aktion: Erwirbst du bereits vor dem Studium einen Schein, musst du diese Vorlesung dann im richtigen Studium nicht mehr belegen und sparst damit Zeit.

Matrikelnummer:   Das ist die Nummer, die jeden Studenten eindeutig identifiziert. Man erhält sie, wenn man sich einschreibt, und muss sie bei sehr vielen Dingen zur Hand haben (z.B. Klausuren). Diese Nummern haben meistens eine recht erkleckliche Anzahl von Stellen, weswegen sie auch auf den Studentenausweisen jederzeit nachlesbar sind J. Und natürlich: Wir FFF-ler als Schüler bekommen keine Matrikelnummer. Inzwischen hat es sich eingebürgert, interessanterweise in das Feld für die Matrikelnummer grundsätzlich „FFF“ einzutragen. Bei Anmeldungen im CIP-Pool bedient man sich meines Wissens der unheimlich schönen, aber bedeutungslosen Zahl 100. Bei Aushang von Klausurergebnissen ist es wieder anders: Dort erscheinen dann alle FFF-ler unter ihren Namen oder auch unter „FFF ...“, schön durchnummeriert. Wenn du dein eigenes, persönliches Ergebnis wissen willst, musst du dann also in irgendein Büro laufen und nachfragen, der wievielte FFF du denn nun bist. (Glücklicherweise ist mir das bisher immer gelungen, unglücklicherweise hat man mir – wie bedeutungsvoll – die NULL zugeteilt...)

Atmosphäre: Sehr gut, kann ich nur sagen. Die meisten (ich kenne kein Gegenbeispiel) sind sehr nett, Hilfe bekommt man ohnehin von allen Seiten.

Nicht nur, dass innerhalb des FFF inzwischen eine Art Zusammenhalt zwischen den Teilnehmern besteht – auch der Umgang mit den „normalen“ Studenten ist angenehm und freundlich. Man wird höchstens scherzhaft dazu angehalten, die Klappe zu halten, solange man noch nicht einmal die Hochschulreife hat...